„Wenn es bei einem Radwechsel um Millisekunden geht, ist es viel langsamer, erst um das Auto herumzulaufen, als das Rad direkt über dir zu haben.“
— Manolet, Mechaniker bei Team Movistar
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— Manolet, Mechaniker bei Team Movistar
Kasia fliegt durch die Provence und bis ganz nach oben aufs Podium am Mont Ventoux. Ihr Setup für diesen Erfolg: ein Canyon Aeroad CFR, komplett ausgestattet mit SRAM RED AXS und Zipp 202 NSW – ein Aufbau, der der frisch gekrönten Königin der Berge würdig ist.
Für die Mission am Ventoux setzte Kasia auf ein Paar 202 NSW – die Laufräder für große Tage in den Bergen. Im Vergleich zu ihrem Setup aus dem vergangenen Jahr sparte Kasia durch die Kombination aus Aerodynamik und geringerem Gewicht auf den 9,3 Kilometern ihrer Flucht insgesamt 21 Sekunden – der Unterschied zwischen Gelb und Platz zwei.
Schnell in den Ausläufern und noch schneller, sobald die Steigungen zweistellige Prozentwerte erreichen. Auf der 5. Etappe von Mâcon nach Belleville-en-Beaujolais wechselten die Höhenmeter nahezu jeden Kilometer – genau die Art von Etappe, auf der die 202 NSW als Geheimwaffe Marlen und Kasia aufs Podium brachte.
— Jesper Bundgaard Vinkel, Sportlicher Leiter Assistent
— Anna van der Breggen, Team SD Worx Protime
— Steve und Maxime aus Mont-sur-Rolle, Schweiz
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Zwei Etappensiege in drei Tagen krönten eine unvergessliche Fahrt durch die Alpen für Richard Carapaz und das EF Education–EasyPost Team. Richie attackierte auf der 18. Etappe nach Orcières-Merlette und setzte sich ab, sicherte sich das Bergtrikot und legte auf der 20. Etappe mit einem starken Sieg auf der Alpe d’Huez nach. Starke Beine am Berg, perfektes Timing und genau die richtige Portion Chaos – so verdient man sich den Titel in der Bergwertung.