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LERNE DEIN NEUES FAHRWERK KENNEN.

Schön, dass du hier bist. Egal, ob die ein Profi in Sachen Fahrwerks-Setup bist oder ein erfahrener Rider, der seine Federung lieber einmal einstellt und sie dann einfach so belässt - hier findest du für beides die passenden Tipps. Mit den vielen Fortschritten, die es zuletzt im Federungsbereich gegeben hat, haben wir uns einen einheitlichen Setup-Prozess zusammengestellt, mit dem du schneller auf die ersten Trailrunden gehen kannst - und dich erst dann mit den Details und weiterführenden Einstellungen aus unserem Feintuning-Guide beschäftigen musst.

Choose your component for an initial setup guide:

Wenn du auf dem Bike sitzt, sollte die auf dem Dämpferrohr aufgelaserte Markierungslinie zu dir weisen, also in der 6-Uhr-Position.

01. Erste Druckstufen-Einstellungen


BOXXER ULTIMATE
Vergewissere dich, dass der Regler deiner High-Speed-Druckstufe (HSC) und der Low-Speed-Druckstufe (LSC) in der Mittelposition (0) stehen.


BOXXER SELECT
Stell sicher, dass dein Regler für die Druckstufe in der mittleren Position ist, indem du ihn in eine Richtung drehst, bis er stoppt, und dann 7 Klicks in Richtung Mitte.

02. Erstes Luftfeder-Setup


Scanne den QR-Code an der Krone der BoXXer, gib die Seriennummer deiner Gabel in die TrailHead-App ein oder schau dir die Tabelle auf der Tauchrohreinheit der Federgabel an, um eine Empfehlung für den Anfangsluftdruck zu erhalten.

ROCKSHOX TRAILHEAD-APP

Nimm die Luftventilkappe ab und schraube die Dämpferpumpe auf. Füge je nach empfohlenem Startdruck Luft hinzu oder entferne sie und nimm die Dämpferpumpe ab.

03. Erste Zugstufeneinstellung


Stelle den Zugstufen-Regler entsprechend den Vorschlägen von TrailHead ein - die vorgeschlagene Einstellung ist die Anzahl der Klicks von der Closed- oder der langsamsten Position, angezeigt durch das Schildkröten-Symbol. Dies ist nur ein Startpunkt.

04. Luftfederausgleich:


Komprimiere die Federgabel ein paar Mal langsam, um den Luftdruck zwischen der positiven und negativen Kammer auszugleichen. Dafür reichen etwa 12% des Federwegs. Dabei hörst du unter Umständen ein leichtes Zischen, wenn die Luft von der einen in die andere Luftkammer strömt.

Bringe die Dämpferpumpe an und fülle die Luftfeder bis zum vorgeschlagenen Startpunkt wieder mit Druck auf. Der Druck kann abfallen, wenn Luft, während des Ausgleichs in die Negativkammer wandert, sodass du die Luftfeder erneut aufpumpen musst, bis du den richtigen Druck erreicht hast.

Schiebe den roten O-Ring gegen die Abstreifdichtung aus. So kannst du sehen, wie viel Federweg du während deiner Ausfahrt genutzt hast und ob deine Federung richtig eingestellt ist. Im Idealfall nutzt du den größten Teil deines Federwegs während der Fahrt. Gelegentliches Durchschlagen bei größeren Schlägen ist normal.

FAHR LOS!

Fange am besten auf einem kürzeren Trail an, den du problemlos mehrfach befahren kannst. So gewinnst du einen guten ersten Eindruck, darüber, wie sich die Federung schon jetzt anfühlt.

Gib die Seriennummer deines Dämpfers in die TrailHead-App ein und nutze den darin enthaltenen Federraten-Rechner, um eine erste Empfehlung zu erhalten, welche Federrate für dich geeignet ist.

01. Erste Druckstufen-Einstellungen


VIVID COIL

Vergewissere dich, dass sich die Einstellungen der Druckstufendämpfung (inklusive der High- und auch der Low-Speed Druckstufe, wenn du beides hast) in der Mitte (0) befinden, die Arbeitsschwelle (Threshold) entriegelt ist und die Zugstufendämpfung komplett geöffnet ist (ganz in Richtung des Hasen gedreht).

02. Vorspannung einstellen:


Noch bevor du den SAG einstellst, drehe den Federteller zur der Federvorspannungseinstellung gegen den Uhrzeigersinn, bis du spürst, dass an der Feder gerade keine Vorspannung mehr anliegt.
Tech-Tipp: Um die Vorspannung zu überprüfen und sicher zu stellen, dass zwischen der Feder und dem Federteller auch bei komplett ausgefahrener Federung kein Spiel ist, kannst du den Hinterbau deines Bikes leicht anheben.

Drehe ab dort den Vorspannungs-Federteller im Uhrzeigersinn zwei ganze Umdrehungen - dies entspricht der minimalen Vorspannung. 

03. SAG einstellen


Schiebe den Durchschlagpuffer bis ganz an den Dämpferkorpus. So misst du den SAG.

Setz dich mit deiner Ausrüstung auf den Sattel und lass den Hinterbaudämpfer einfedern. Verteil dein ganzes Gewicht auf den Dämpfer und heb deine Füße vom Boden ab, falls nötig. Steig vorsichtig ab, ohne den Dämpfer weiter einzufedern. Beweg dich so ruhig wie möglich – mach keine ruckartigen Bewegungen, sonst musst du die Schritte 4 und 5 wiederholen.

04. Überprüfe den SAG.


Überprüfe den SAG indem du nachsiehst, ob die vordere Kante des Durchschlagpuffers im vorgegebenen Bereich der Prozentmarkierungen auf dem Dämpferschaft liegt.
Für Stahlfedern empfehlen wir einen SAG von 25 bis 30 %. Je nach Fahrstil und Gelände kannst du den SAG um 5 % über oder unter dem empfohlenen Wert einstellen.
  1. Wenn der SAG weniger als 20% beträgt, solltest du eine weichere Feder montieren und danach den Setup-Prozess nochmal wiederholen. 
  2. Wenn weniger SAG gewünscht wird, kannst du die Vorspannung auf die Feder so lange erhöhen und und immer wieder den SAG messen, bis er korrekt ist. 
  3. Wenn der gewünschte SAG auch nach fünf ganzen Umdrehungen (dem Maximum) noch nicht erreicht wird, solltest du eine härtere Stahlfeder montieren und den Prozess wiederholen.
 

FAHR LOS!

Fange am besten auf einem kürzeren Trail an, den du problemlos mehrfach befahren kannst. So gewinnst du einen guten ersten Eindruck, darüber, wie sich der Dämpfer schon jetzt anfühlt.

Red tinted image of a DH rider on Boxxer Ultimate and Vivid Coild Suspension.

EIN CHASSIS, MIT DEM MAN ES LAUFEN LASSEN KANN


Zugehöriges Bild

FEINABSTIMMUNG DES DH-FAHRWERKS

Wenn du dich nach ein paar Runden etwas an dein Bike gewöhnt hast, kannst du die Einstellungen noch verfeinern und ein für dich ideales Fahrgefühl finden. Schau dir dafür unseren „Anleitung zum Feintuning deines DH-Fahrwerks“ an.

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